So, hier mein letzter Post, mit einigen Links zu halbwegs interessanten Sachen.
:-)
Hier sind die Videos meiner beiden Canyon Swing Sprünge.
Canyon Swing 1
Canyon Swing 2
Und die Links zu meinen Fotoalben..
San Francisco
Hawaii
Neuseeland 1
Neuseeland 2
Neuseeland 3
Sydney
Fiji
Ich werde bei Gelegenheit noch ein "Best of" von alle Fotos erstellen und hier ein stellen.
Montag, 28. April 2008
Sonntag, 27. April 2008
Bin wieder dahaaa!
So, ich bin wohlbehalten in Düesseldorf in Empfang genommen worden, mit Sekt und Blömsken. Der Flug war soweit in Ordnung, nur die Zwischenlandungen waren ein wenig hektisch. In Los Angelos hatte ich gerade mal eine Stunde und 20 Minuten um durch die paranoiden, amerikanischen Kontrollen zu kommen. Erst einmal muss man en Visum beantragen um nach gerade mal 30 Minuten wieder aus reisen zu dürfen. Dann muss man das Gepäck holen, das man nach 20 Metern wieder abgeben darf. ARG! Danach musste ich dann im Schweinsgalopp zum Terminal wetzen um von einer genervten Damen in Empfang genommen zu werden, getreu dem Motto "Wo waren Sie denn so lange...". Also, ich kann jedem nur empfehlen, nicht über die USA zu reisen. SCHLIMM!
In London musste ich dann einige Kilometer zu Fuss laufen, um am richtigen Terminal an zu kommen. Aber das ging eigentlich ganz gut. Nur ist mein Gepäck dort geblieben und hat wohl ein wenig Tee geschlürft, oder so.
Naja, morgen bekomme ich dann hoffentlich auch meine Sachen wieder.
Das war also meine Weltreise. Es war schon eine riesige Erfahrung und hat eine Menge Spaß gemacht. Aber man lernt auch einige Sachen in Deutschland zu schätzen. Insbesondere die wenigen stechenden Insekten und ein ordentliches Frühstück (das englische Früstück ist ABARTIG!). Unglaublich, wie lecker das Frühstück heute morgen geschmeckt hat. MJAM!

Also, lieben vielen Dank an alle, die diesen Blog verfolgt haben, und für die teils netten ;-) Kommentare. Ich werde bald noch ein paar Tipps einstellen und das wars dann. Bis denne, Euer Joeman..
In London musste ich dann einige Kilometer zu Fuss laufen, um am richtigen Terminal an zu kommen. Aber das ging eigentlich ganz gut. Nur ist mein Gepäck dort geblieben und hat wohl ein wenig Tee geschlürft, oder so.
Naja, morgen bekomme ich dann hoffentlich auch meine Sachen wieder.
Das war also meine Weltreise. Es war schon eine riesige Erfahrung und hat eine Menge Spaß gemacht. Aber man lernt auch einige Sachen in Deutschland zu schätzen. Insbesondere die wenigen stechenden Insekten und ein ordentliches Frühstück (das englische Früstück ist ABARTIG!). Unglaublich, wie lecker das Frühstück heute morgen geschmeckt hat. MJAM!
Also, lieben vielen Dank an alle, die diesen Blog verfolgt haben, und für die teils netten ;-) Kommentare. Ich werde bald noch ein paar Tipps einstellen und das wars dann. Bis denne, Euer Joeman..
Donnerstag, 24. April 2008
Tauchen
Hiho!
Ich kanns kaum glauben. Als ich gestern an der Rezeption vorbei gekommen bin, haben die hier neue Internetrechner aufgebaut, und zwar von Global Gossip. Ich kann also doch die Bilder hoch laden.
Heute war ich eine Runde Tauchen. Wir sind in anderes Resort gefahren und haben dann dort ein Boot bestiegen, dass uns raus ans Riff gebraucht hat. Wir waren insgesamt 30 Minuten unterwegs, und haben sehr gute Sichtverhaeltnisse gehabt. Tauchen ist schon echt klasse, allerdings war das Schnorcheln schon derart genial hier, dass ich etwas mehr erwartet habe. Im Endeffekt hat man nicht mehr gesehen, nur hat die ganze Ausruestung einen ein wenig behindert.
Dafuer habe ich am Strand ein etwas merkwuerdiges Stueck vom Korallenriff gefunden.
Hmm..

Heute ist mein letzter Abend, dann geht es ueber San Francisco und London zurueck nach Duesseldorf.

Der naechste Post kommt also aus Deutschland, und garantiert ohne oe, ae, ue und sz.
;-)
Ich kanns kaum glauben. Als ich gestern an der Rezeption vorbei gekommen bin, haben die hier neue Internetrechner aufgebaut, und zwar von Global Gossip. Ich kann also doch die Bilder hoch laden.
Heute war ich eine Runde Tauchen. Wir sind in anderes Resort gefahren und haben dann dort ein Boot bestiegen, dass uns raus ans Riff gebraucht hat. Wir waren insgesamt 30 Minuten unterwegs, und haben sehr gute Sichtverhaeltnisse gehabt. Tauchen ist schon echt klasse, allerdings war das Schnorcheln schon derart genial hier, dass ich etwas mehr erwartet habe. Im Endeffekt hat man nicht mehr gesehen, nur hat die ganze Ausruestung einen ein wenig behindert.
Dafuer habe ich am Strand ein etwas merkwuerdiges Stueck vom Korallenriff gefunden.
Hmm..
Heute ist mein letzter Abend, dann geht es ueber San Francisco und London zurueck nach Duesseldorf.
Der naechste Post kommt also aus Deutschland, und garantiert ohne oe, ae, ue und sz.
;-)
Montag, 21. April 2008
Tagesausflug
Hiho!
Gestern war ein Tagesausflug auf dem Programm. Wir sind mit dem Boot ca 1 Stunde lang gefahren, bis wir in der Naehe eines schonen Riffs waren. Dort sind wir dann bei klarstem Wasser schnorcheln gegangen. Ich habe sogar einen kleinen Hai gesehen, der aber eher ein Miniformat war. Beine, Arme, Kopf.. alles noch dran an mir.

Weiter ging es in ein kleines Dorf, in dem wir Beachvolleyball gespielt haben, noch mal geschnorchelt sind, und zu Mittag gegessen haben. Die Aussicht, die die Leutchen dort jeden Tag haben, war schon atemberaubend. Besonders gefallen hat mir das Sitzen auf einer Palme am Strand..

Danach ging es zu einer Schule, in der in insgesammt 4 Klassenzimmern 8 unterschiedliche Klassen unterrichtet worden sind. Die Kinder lernen Englisch und einen Dialekttyp aus Fidschi. Zu Hause wird dann teilweise noch ein anderer Dialekt gesprochen.

Danach wurde das Wetter etwas wilder, so dass die Fahrt zurueck ein richtiger Rodeoritt wurde. Der Wahnsinnsregen, der sich am Horizont angekuendigt hatte, ist aber zum Glueck ausgeblieben.
Der Abend klang dann in der Bar mit einer Menge Drinks aus.
Heute werde ich dann Tauchen gehen. Ich weiss noch nicht so recht, ob es sich lohnt einen Tauchschein zu machen. Guenstiger als in Deutschland ist es auf jeden Fall, aber da ich heute zum ersten mal tauchen werde, weiss ich nicht ob sich das wirklich lohnt. Tja, das sind so meine Probleme im Moment... ;-)
Also, Gruss nach Deutschland!
Gestern war ein Tagesausflug auf dem Programm. Wir sind mit dem Boot ca 1 Stunde lang gefahren, bis wir in der Naehe eines schonen Riffs waren. Dort sind wir dann bei klarstem Wasser schnorcheln gegangen. Ich habe sogar einen kleinen Hai gesehen, der aber eher ein Miniformat war. Beine, Arme, Kopf.. alles noch dran an mir.
Weiter ging es in ein kleines Dorf, in dem wir Beachvolleyball gespielt haben, noch mal geschnorchelt sind, und zu Mittag gegessen haben. Die Aussicht, die die Leutchen dort jeden Tag haben, war schon atemberaubend. Besonders gefallen hat mir das Sitzen auf einer Palme am Strand..
Danach ging es zu einer Schule, in der in insgesammt 4 Klassenzimmern 8 unterschiedliche Klassen unterrichtet worden sind. Die Kinder lernen Englisch und einen Dialekttyp aus Fidschi. Zu Hause wird dann teilweise noch ein anderer Dialekt gesprochen.
Danach wurde das Wetter etwas wilder, so dass die Fahrt zurueck ein richtiger Rodeoritt wurde. Der Wahnsinnsregen, der sich am Horizont angekuendigt hatte, ist aber zum Glueck ausgeblieben.
Der Abend klang dann in der Bar mit einer Menge Drinks aus.
Heute werde ich dann Tauchen gehen. Ich weiss noch nicht so recht, ob es sich lohnt einen Tauchschein zu machen. Guenstiger als in Deutschland ist es auf jeden Fall, aber da ich heute zum ersten mal tauchen werde, weiss ich nicht ob sich das wirklich lohnt. Tja, das sind so meine Probleme im Moment... ;-)
Also, Gruss nach Deutschland!
Samstag, 19. April 2008
Bula
Bula in Fiji!
Ich bin auf den Fidschi-Inseln angekommen.
Gestern mittag hatte ich von Auckland aus noch die Wettervorhersage für die Fidschi-Inseln angesehen, und die sah nicht gerade verheissungsvoll aus:

Hier angekommen sieht die Sache schon deutlich besser aus. Es scheint die Sonne, nur ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch und dank der Waerme schwitzt man hier wie ein Tier.
Die Unterkunft ist soweit OK, etwas sehr einfach im Sanitaerbereich, aber der Rest ist in Ordnung.
Gestern war dann die Stimmung in der Kneipe hier ziemlich klasse, so dass zum Schluss alle noch in den Pool gehuepft sind.

Leider ist das Internet hier zu langsam um Fotos hoch zu laden, daher werdet Ihr Euch leider gedulden muessen, bis ich wieder in Deutschland bin und wieder Internet habe. Im Umkreis gibt es naemlich keine Stadt, geschweige denn ein Internetcafe.
Fuer heute ist ein wenig Pool angesagt und ab morgen wollte ich dann Schnorcheln und nen Tauchschnuppern machen.
Bula,
Joeman
Ich bin auf den Fidschi-Inseln angekommen.
Gestern mittag hatte ich von Auckland aus noch die Wettervorhersage für die Fidschi-Inseln angesehen, und die sah nicht gerade verheissungsvoll aus:
Hier angekommen sieht die Sache schon deutlich besser aus. Es scheint die Sonne, nur ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch und dank der Waerme schwitzt man hier wie ein Tier.
Die Unterkunft ist soweit OK, etwas sehr einfach im Sanitaerbereich, aber der Rest ist in Ordnung.
Gestern war dann die Stimmung in der Kneipe hier ziemlich klasse, so dass zum Schluss alle noch in den Pool gehuepft sind.
Leider ist das Internet hier zu langsam um Fotos hoch zu laden, daher werdet Ihr Euch leider gedulden muessen, bis ich wieder in Deutschland bin und wieder Internet habe. Im Umkreis gibt es naemlich keine Stadt, geschweige denn ein Internetcafe.
Fuer heute ist ein wenig Pool angesagt und ab morgen wollte ich dann Schnorcheln und nen Tauchschnuppern machen.
Bula,
Joeman
Donnerstag, 17. April 2008
Chinatown / letzter Tag in Sydney
Heute war mein letzter kompletter Tag in Sydney. Ich werde morgen um 15 Uhr wieder Richtung Auckland los fliegen, wo ich uebermorgen dann nach Nadi auf den Fidschi-Inseln fliegen werde.
Heute habe ich mir ein wenig Chinatown angesehen, unter anderem den Chinese Garden of Friendship. Also wenn die Chinesen eines echt gut koennen, dann ist es Gaerten zu bauen. Und Tibetaner unterdruecken.. ;-)

Diese huebschen Stelzen sind leider stabil geblieben, und nicht wie im Computerspiel ins Wasser gerutscht. Die Blagen sind also trocken geblieben.

Also, der naechste Post kommt von den Fidschi-Inseln.. Bis denne!
Heute habe ich mir ein wenig Chinatown angesehen, unter anderem den Chinese Garden of Friendship. Also wenn die Chinesen eines echt gut koennen, dann ist es Gaerten zu bauen. Und Tibetaner unterdruecken.. ;-)
Diese huebschen Stelzen sind leider stabil geblieben, und nicht wie im Computerspiel ins Wasser gerutscht. Die Blagen sind also trocken geblieben.
Also, der naechste Post kommt von den Fidschi-Inseln.. Bis denne!
Mittwoch, 16. April 2008
Blue Mountains / Purzeltag
Hiho!
Zuerst die traurige Nachricht.
Ich habe schon wieder einen Jahresring drauf bekommen. Das ist jetzt schon mein 29! (+- 4 Jahre Rundungsdifferenz).
;-)
Heute ging es in die Blue Mountains. Das ist ein Nationalpark im Westen von Sydney, der seinen Namen bekommen hat, da aus der Entfernung der Wald leicht blaeulich wirkt. Das liegt an den vielen Eukalyptusbaeumen, die wegen der Sonneneinstrahlung aetherische Oele in die Luft abgeben. Die Luft filtert dann die Sonnenstrahlen so, dass das blaue Licht eher durchgelassen wird. Sprich: es wirkt blaeulich.
Angefangen hatte der Tag aber alles andere als toll, denn es war durchgehend bewoelkt. Hier mein Ausblick von einem der tollsten Look Outs im Park:

Als Geburstagsgeschenk hat Petrus es dann doch aufklaeren lassen, und der Tag war dann doch mit einigen schonen Blicken gesegnet.

Abgerundet wurde das Ganze durch eine kleine Eisenbahnfahrt, die bis zu 52 % Steigung absolviert hat.
Am Abend sind wir dann in der oertlichen Kneipe mit Livemusik versackt, so dass ich morgen noch einen Hochhaustrip machen muss, um Sydney von oben zu sehen.
Zuerst die traurige Nachricht.
Ich habe schon wieder einen Jahresring drauf bekommen. Das ist jetzt schon mein 29! (+- 4 Jahre Rundungsdifferenz).
;-)
Heute ging es in die Blue Mountains. Das ist ein Nationalpark im Westen von Sydney, der seinen Namen bekommen hat, da aus der Entfernung der Wald leicht blaeulich wirkt. Das liegt an den vielen Eukalyptusbaeumen, die wegen der Sonneneinstrahlung aetherische Oele in die Luft abgeben. Die Luft filtert dann die Sonnenstrahlen so, dass das blaue Licht eher durchgelassen wird. Sprich: es wirkt blaeulich.
Angefangen hatte der Tag aber alles andere als toll, denn es war durchgehend bewoelkt. Hier mein Ausblick von einem der tollsten Look Outs im Park:
Als Geburstagsgeschenk hat Petrus es dann doch aufklaeren lassen, und der Tag war dann doch mit einigen schonen Blicken gesegnet.
Abgerundet wurde das Ganze durch eine kleine Eisenbahnfahrt, die bis zu 52 % Steigung absolviert hat.
Am Abend sind wir dann in der oertlichen Kneipe mit Livemusik versackt, so dass ich morgen noch einen Hochhaustrip machen muss, um Sydney von oben zu sehen.
Dienstag, 15. April 2008
Reeegen / juedisches Museum
Leider waren die letzten beiden Tage nicht gerade prall was das Wetter anging. Daher habe ich gestern nur faul rum gechillt und heute eine Miniwanderung gemacht.
Ich habe dabei das juedische Museum besucht, dass einen interessanten Einblick in die juedische Gemeinde in Australien gegeben hat. Mir war beispielsweise neu, dass Australien nach dem 2. Weltkrieg nach Israel die meisten Juden aufgenommen hat. Logischer Weise hat das Museum auch den Holocaust behandelt. Insbesondere die Fuehrung einer Ueberlebenden und deren Geschichte war schon sehr fesselnd und erschreckend. Sie war zuerst in Theresienstadt, dann in Ausschwitz, wo sie Dr. Mengele begegnet ist, und hat zum Schluss noch einen der Todesmaersche ueberlebt. In Ausschwitz ist sie von Mengele nach links sortiert worden, ihre Mutter nach rechts, wonach die Mutter direkt vergast wurde. Puh, also so eine Geschichte war schon echt erschreckend und beklemmend. Zwar habe ich sowas schon oefters gelesen, aber es von jemanden, der dabei war, erzaehlt zu bekommen war schon echt vernichtend. Puh.
Naja, danach bin ich dann noch ein wenig durch Sydney geschlendert, aber so recht war die Lust auf Sightseeing verflogen.
Ich habe dabei das juedische Museum besucht, dass einen interessanten Einblick in die juedische Gemeinde in Australien gegeben hat. Mir war beispielsweise neu, dass Australien nach dem 2. Weltkrieg nach Israel die meisten Juden aufgenommen hat. Logischer Weise hat das Museum auch den Holocaust behandelt. Insbesondere die Fuehrung einer Ueberlebenden und deren Geschichte war schon sehr fesselnd und erschreckend. Sie war zuerst in Theresienstadt, dann in Ausschwitz, wo sie Dr. Mengele begegnet ist, und hat zum Schluss noch einen der Todesmaersche ueberlebt. In Ausschwitz ist sie von Mengele nach links sortiert worden, ihre Mutter nach rechts, wonach die Mutter direkt vergast wurde. Puh, also so eine Geschichte war schon echt erschreckend und beklemmend. Zwar habe ich sowas schon oefters gelesen, aber es von jemanden, der dabei war, erzaehlt zu bekommen war schon echt vernichtend. Puh.
Naja, danach bin ich dann noch ein wenig durch Sydney geschlendert, aber so recht war die Lust auf Sightseeing verflogen.
Sonntag, 13. April 2008
Taronga Zoo
Heute war ein Zoobesuch angesagt.
Ich bin ich mit der Faehre vom Circular Quay zu dem Taronga Zoo gefahren und habe den selbigen besucht. Der Zoo war ziemlich gross und hat halt auch eine Menge ozeanischer Tier beherbergt, unter anderem auch dieses Koalabaerchen.

Der tasmanische Teufel war leider ein wenig faul, und hat sich hinter ner schmantigen Scheibe versteckt..

Dank der Schiffsfahrt gab es wieder nen schoenen Blick auf die Stadt.

Zum Abendessen gab es dann in der Herberge nen richtig gutes Kaenguru-Steak zu futtern. Mjam, war lecker und schmeckte fast genauso wie ein normales Steak von der Kuh.
Ich bin ich mit der Faehre vom Circular Quay zu dem Taronga Zoo gefahren und habe den selbigen besucht. Der Zoo war ziemlich gross und hat halt auch eine Menge ozeanischer Tier beherbergt, unter anderem auch dieses Koalabaerchen.
Der tasmanische Teufel war leider ein wenig faul, und hat sich hinter ner schmantigen Scheibe versteckt..
Dank der Schiffsfahrt gab es wieder nen schoenen Blick auf die Stadt.
Zum Abendessen gab es dann in der Herberge nen richtig gutes Kaenguru-Steak zu futtern. Mjam, war lecker und schmeckte fast genauso wie ein normales Steak von der Kuh.
Samstag, 12. April 2008
City Canyon Adventure
Heute habe ich einen weiteren Wandertip aus meinem Reisefuehrer gemacht.
Die Tour hiess City Canyon Adventure und fuehrte an einigen beeindruckenden Hochhaeusern und Gebaeuden entlang.
Es ging an der Town Hall los und am Queen Victoria Buildung vorbei in den Hyde Park. Hier haben einige Leute Schach gespielt, und ich war schon wieder so weit, mir vor zu nehmen, bei den Schachleuten im RZF mal vorbei zu schauen. :-D

Weiter ging es an die St Mary's Cathedral, wo schon gross Werbung fuer den Weltjugendtag 2008 gemacht wurde.
BEEENEDIIIITO
*klatsch* *klatsch*
*klatsch* *klatsch* *klatsch* *klatsch* !!!
Naja, viel Spass bei den Verkehrsstaus...
Weiter gings durch Macquarie Street an einigen ziemlich grossen Hochhaeusern und alten Gebaeuden vorbei zum Customs House.

Ich bin dann zurueck in den Hyde Park geschlendert und habe noch kurz ins Anzac Memorial rein geschaut. Anzac bedeutet Astralian and New Zealand Army Corps und war den Opfern saemltlicher Kriege, in denen Australier und Neuseelaender gestorben sind, gewidmet.

Zur Aufmunterung bin ich dann noch durch die Oxford Street, dem schwul-lesbischen Zentrum, geschlendert.
Die Tour hiess City Canyon Adventure und fuehrte an einigen beeindruckenden Hochhaeusern und Gebaeuden entlang.
Es ging an der Town Hall los und am Queen Victoria Buildung vorbei in den Hyde Park. Hier haben einige Leute Schach gespielt, und ich war schon wieder so weit, mir vor zu nehmen, bei den Schachleuten im RZF mal vorbei zu schauen. :-D
Weiter ging es an die St Mary's Cathedral, wo schon gross Werbung fuer den Weltjugendtag 2008 gemacht wurde.
BEEENEDIIIITO
*klatsch* *klatsch*
*klatsch* *klatsch* *klatsch* *klatsch* !!!
Naja, viel Spass bei den Verkehrsstaus...
Weiter gings durch Macquarie Street an einigen ziemlich grossen Hochhaeusern und alten Gebaeuden vorbei zum Customs House.
Ich bin dann zurueck in den Hyde Park geschlendert und habe noch kurz ins Anzac Memorial rein geschaut. Anzac bedeutet Astralian and New Zealand Army Corps und war den Opfern saemltlicher Kriege, in denen Australier und Neuseelaender gestorben sind, gewidmet.
Zur Aufmunterung bin ich dann noch durch die Oxford Street, dem schwul-lesbischen Zentrum, geschlendert.
Freitag, 11. April 2008
Strandwanderung
Wo Sascha gerade beim Thema schoenes Wetter ist.
Ich habe Selbiges heute genutzt um eine Strandwanderung mit einer Fuehrung aus der Jugendherberge zu machen.
Es ging die ganze Zeit am Meer entlang vom Coogie Beach hoch bis zum Bondi Beach. Die Straende sind im Osten der Stadt gelegen und waren mal wieder ein wenig neidschaffend. Da kann die Rheinpromenade nicht wirklich mit halten.

An dem Strandabschnitt unten gab es vor ein paar Jahren 3 Freakwaves, die 355 Menschen ins Meer raus gespuelt haben. Wie der Zufall so will war aber genau an diesem Tag in einem der Gebaeude im Hintergrund eine Versammlung von Rettungsschwimmern, die sich dann direkt in Aktion gesetzt haben und 350 Menschen retten konnten. Da das an einem Sonntag passiert ist, nennt man diesen Tag jetzt Black Sunday.
Ich habe Selbiges heute genutzt um eine Strandwanderung mit einer Fuehrung aus der Jugendherberge zu machen.
Es ging die ganze Zeit am Meer entlang vom Coogie Beach hoch bis zum Bondi Beach. Die Straende sind im Osten der Stadt gelegen und waren mal wieder ein wenig neidschaffend. Da kann die Rheinpromenade nicht wirklich mit halten.
An dem Strandabschnitt unten gab es vor ein paar Jahren 3 Freakwaves, die 355 Menschen ins Meer raus gespuelt haben. Wie der Zufall so will war aber genau an diesem Tag in einem der Gebaeude im Hintergrund eine Versammlung von Rettungsschwimmern, die sich dann direkt in Aktion gesetzt haben und 350 Menschen retten konnten. Da das an einem Sonntag passiert ist, nennt man diesen Tag jetzt Black Sunday.
Donnerstag, 10. April 2008
Opera / Harbour Bridge / Royal Botanical Garden
Hiho!
So, ich war ein wenig zu Fuss unterwegs und habe mir zuerst den Hafen im Stadtteil The Rocks angesehen und einen schnellen Blick auf die Opera geworfen.
Es ging dann Richtung Norden am Wasser entlang unter der Harbour Bridge her um irgendwo den Beginn der Fussgaengerroute auf die Bruecke zu finden.

Gefunden habe ich den dann an der Ecke Argyle Str und Cumberland Str. Es ging dann hoch auf einen Pfeiler der Bruecke auf dem man einen tollen Ausblick auf die Oper und die Stadt hatte.

Anschliessend ging es dann ins Museum of Centempory Art, wo eine Ausstellung von Fiona Hall, einer beruehmten australischen Kuenstlerin, zu bewundern war. Dort habe ich mal wieder bemerkt, dass mir irgendwie der Zugang zur Kunst nicht gewaehrt worden ist. Die gute Frau hatte Sardinenbuechsen am oberen Ende in einem Baum oder Strauch aus Metall enden und in der Konservenbuechse dann ein menschliches Koerperteil aus Metall eingefuegt. Entweder nen Kopf, oder ein paar Moepse oder nen Schniedel. Und das war dann Kunst. Naja. klick mich
Also schnell wieder raus und die Oper angesehen.

Abschliessend bin ich dann noch kurz in den Royal Botanic Garden gegangen.
So, ich war ein wenig zu Fuss unterwegs und habe mir zuerst den Hafen im Stadtteil The Rocks angesehen und einen schnellen Blick auf die Opera geworfen.
Es ging dann Richtung Norden am Wasser entlang unter der Harbour Bridge her um irgendwo den Beginn der Fussgaengerroute auf die Bruecke zu finden.
Gefunden habe ich den dann an der Ecke Argyle Str und Cumberland Str. Es ging dann hoch auf einen Pfeiler der Bruecke auf dem man einen tollen Ausblick auf die Oper und die Stadt hatte.
Anschliessend ging es dann ins Museum of Centempory Art, wo eine Ausstellung von Fiona Hall, einer beruehmten australischen Kuenstlerin, zu bewundern war. Dort habe ich mal wieder bemerkt, dass mir irgendwie der Zugang zur Kunst nicht gewaehrt worden ist. Die gute Frau hatte Sardinenbuechsen am oberen Ende in einem Baum oder Strauch aus Metall enden und in der Konservenbuechse dann ein menschliches Koerperteil aus Metall eingefuegt. Entweder nen Kopf, oder ein paar Moepse oder nen Schniedel. Und das war dann Kunst. Naja. klick mich
Also schnell wieder raus und die Oper angesehen.
Abschliessend bin ich dann noch kurz in den Royal Botanic Garden gegangen.
Mittwoch, 9. April 2008
Angekommen in Sydney
Tach auch!
Ich bin in Sydney angekommen und bin ins Wake up Hostel eingezogen. Das Hostel ist schon ziemlich klasse, weshalb ich mich schon entschieden habe, hier meine ganze Zeit in Sydney zu verbringen. Vorallem ist hier bis 21 Uhr Happy-Hour, also guenstiges Bier jeden Abend. YUHUUU! Leider kann ich hier keine Fotos hoch laden, da ich aber eh noch keine gescheiten Fotos gemacht habe, ist das net so schlimm. :D
edit: Hier ein Aussenfoto von der Herberbe.

Am Flughafen habe ich mir noch einen Reisefuehrer von Lonely Planet geholt, damit ich auch weiss, was ich ueberhaupt hier machen soll. Rest des Abends ist also Lesen angesagt.
Ich bin in Sydney angekommen und bin ins Wake up Hostel eingezogen. Das Hostel ist schon ziemlich klasse, weshalb ich mich schon entschieden habe, hier meine ganze Zeit in Sydney zu verbringen. Vorallem ist hier bis 21 Uhr Happy-Hour, also guenstiges Bier jeden Abend. YUHUUU! Leider kann ich hier keine Fotos hoch laden, da ich aber eh noch keine gescheiten Fotos gemacht habe, ist das net so schlimm. :D
edit: Hier ein Aussenfoto von der Herberbe.
Am Flughafen habe ich mir noch einen Reisefuehrer von Lonely Planet geholt, damit ich auch weiss, was ich ueberhaupt hier machen soll. Rest des Abends ist also Lesen angesagt.
Montag, 7. April 2008
Auckland
Hallo Leute!
Gestern ging es von Kaitaia nach Auckland . Die Fahrt hat mehr als 5 Stunden gedauert, daher habe ich heute nicht mehr viel gemacht, ausser in der Herberge ein zu checken. Naja... *hüstel* Auf dem Weg habe ich noch für 2 Stunden in einem Internetcafe gesessen und Battlefield 1942 gedaddelt. Konnte einfach nicht widerstehen..
Ich habe dann hier noch meine Sachen gepackt, da ich nur ein Gepäckstück mit nehmen darf, daher musste ich ein wenig umschichten, was ich hier lassen werde und was ich mit nehmen werde. Am 18.4. werde ich dann wieder nach Auckland für einen Tag kommen um am nächsten Tag weiter zu den Fidschi-Inseln zu fahren.
Heute war dann sight seeing in Auckland angesagt.
Ich habe das Maritime Museum besucht und dabei eine kleine Tour durch den Hafen gedreht. Unter anderem habe ich ein paar Leute beim Bungee-Springen beobachten können, und die Skyline betrachten können.

Danach ging es dann hoch auf den Mount Eden, einen größeren Hügel in Auckland, auf dem man eine gute Übersicht über die Stadt hat.

Das war also meine Zeit in Neuseeland. Das Ländle hat es mir echt angetan, es ist wirklich schon sehr toll hier unten. Auch wenn ich nicht ein so tolles Wetter auf der Nordinsel hatte, so haben doch beide Inseln ihren Charme und schöne Seiten. Morgen geht es nach Sydney. Schaun wir mal, wie das da wird.
Gestern ging es von Kaitaia nach Auckland . Die Fahrt hat mehr als 5 Stunden gedauert, daher habe ich heute nicht mehr viel gemacht, ausser in der Herberge ein zu checken. Naja... *hüstel* Auf dem Weg habe ich noch für 2 Stunden in einem Internetcafe gesessen und Battlefield 1942 gedaddelt. Konnte einfach nicht widerstehen..
Ich habe dann hier noch meine Sachen gepackt, da ich nur ein Gepäckstück mit nehmen darf, daher musste ich ein wenig umschichten, was ich hier lassen werde und was ich mit nehmen werde. Am 18.4. werde ich dann wieder nach Auckland für einen Tag kommen um am nächsten Tag weiter zu den Fidschi-Inseln zu fahren.
Heute war dann sight seeing in Auckland angesagt.
Ich habe das Maritime Museum besucht und dabei eine kleine Tour durch den Hafen gedreht. Unter anderem habe ich ein paar Leute beim Bungee-Springen beobachten können, und die Skyline betrachten können.

Danach ging es dann hoch auf den Mount Eden, einen größeren Hügel in Auckland, auf dem man eine gute Übersicht über die Stadt hat.

Das war also meine Zeit in Neuseeland. Das Ländle hat es mir echt angetan, es ist wirklich schon sehr toll hier unten. Auch wenn ich nicht ein so tolles Wetter auf der Nordinsel hatte, so haben doch beide Inseln ihren Charme und schöne Seiten. Morgen geht es nach Sydney. Schaun wir mal, wie das da wird.
Sonntag, 6. April 2008
Ninety Miles Beach
Hiho!
Heute habe ich dann bei bestem Wetter die Bustour ueber den Ninety Miles Beach gemacht. Der Name ist ein wenig falsch, das er in Wirklichkeit nur 92 km lang ist, also weit unter 90 Meilen. Das war wohl ein Uebermittlungsfehler damals.
Zuerst ging es inland nach Norden, wo wir an einigen kleineren Shops gehalten haben, und hier bei dem gab es ein Rieseneis fuer nur 1 Euro! Yippie, den Laden brauch ich in Duesseldorf!

Danach ging es dann hoch bis zum Cape Reinga, wo man einen prima Blick auf die Stelle hatte, wo der Pazifik auf die tasmanische See trifft. Bei den Wellen kann man die beiden unterschiedlichen Fliessrichtungen erkennen.

Danach ging es dann zu dem Strand. Vorher haben wir aber noch einen Halt an einer Duene gemacht, und sind die mit Schlitten runter gerauscht. Des war a Gaudi!

Bin uebrigens am Weitesten gerodelt und habe somit gewonnen! ;-)
Den Rest ging es dann am Strand entlang, der aus ziemlich hartem Sand besteht und somit eine gute Fahrbahn gibt, wenn es da nicht die kleineren Fluesse gaeb, die schon ganz schoen tiefe Rinnen graben.

Waehrend der Flut ist das alles uebrigens ueberflutet. Kommt man also nicht mehr rechtzeitig zur naechsten Ausfahrt, steht das Auto im Wasser. Versicherungsschutz ausgeschlossen.
Heute habe ich dann bei bestem Wetter die Bustour ueber den Ninety Miles Beach gemacht. Der Name ist ein wenig falsch, das er in Wirklichkeit nur 92 km lang ist, also weit unter 90 Meilen. Das war wohl ein Uebermittlungsfehler damals.
Zuerst ging es inland nach Norden, wo wir an einigen kleineren Shops gehalten haben, und hier bei dem gab es ein Rieseneis fuer nur 1 Euro! Yippie, den Laden brauch ich in Duesseldorf!

Danach ging es dann hoch bis zum Cape Reinga, wo man einen prima Blick auf die Stelle hatte, wo der Pazifik auf die tasmanische See trifft. Bei den Wellen kann man die beiden unterschiedlichen Fliessrichtungen erkennen.

Danach ging es dann zu dem Strand. Vorher haben wir aber noch einen Halt an einer Duene gemacht, und sind die mit Schlitten runter gerauscht. Des war a Gaudi!

Bin uebrigens am Weitesten gerodelt und habe somit gewonnen! ;-)
Den Rest ging es dann am Strand entlang, der aus ziemlich hartem Sand besteht und somit eine gute Fahrbahn gibt, wenn es da nicht die kleineren Fluesse gaeb, die schon ganz schoen tiefe Rinnen graben.

Waehrend der Flut ist das alles uebrigens ueberflutet. Kommt man also nicht mehr rechtzeitig zur naechsten Ausfahrt, steht das Auto im Wasser. Versicherungsschutz ausgeschlossen.
Samstag, 5. April 2008
Waitangi / Kaitaia
Heute bin ich von Orewa ueber Waitangi nach Kaitaia gefahren.
In Waitangi bin habe ich dann die Waitangi Treaty Grounds besucht, an den die Maori am 6.2.1840 einen Vertrag unterzeichnet haben, durch den sie sich der englischen Krone unter ordnen. Dadurch wurden sie nicht, wie in so vielen anderen Staaten, ausgeloescht oder assimiliert, sondern als Gleichberechtigte behandelt. Zumindest auf dem Papier. Aber die Maori haben schon deutlich mehr von ihrer Kultur behalten koennen als andere Voelker. Drum gabs auch wieder ein paar Statuen und ein maorisches Versammlungszentrum zu bewundern.
In Waitangi bin habe ich dann die Waitangi Treaty Grounds besucht, an den die Maori am 6.2.1840 einen Vertrag unterzeichnet haben, durch den sie sich der englischen Krone unter ordnen. Dadurch wurden sie nicht, wie in so vielen anderen Staaten, ausgeloescht oder assimiliert, sondern als Gleichberechtigte behandelt. Zumindest auf dem Papier. Aber die Maori haben schon deutlich mehr von ihrer Kultur behalten koennen als andere Voelker. Drum gabs auch wieder ein paar Statuen und ein maorisches Versammlungszentrum zu bewundern.
Freitag, 4. April 2008
Coromandel / Orewa
Tach auch!
Ich bin heute dann von Whitianga über Coromandel nach Orewa gefahren.
In Coromandel Town habe ich eine kleine Eisenbahnfahrt gemacht. Das war eine winzige Eisenbahn, die an eine Töpferei angeschlossen war, und mit der immer noch Thon aus dem angrenzenden Gebiet geholt wird. Am Ende war dann ein ziemlich nettes Holzhaus, in dem man wohl ziemlich gut Parties feiern kann und eine gute Aussicht hat.

Es ging dann weiter über Auckland nach Orewa. Hier mache ich nur einen Zwischenstop, bevor es weiter hoch bis zum North End geht. Da wollte ich nämlich mit einem Bus über den Ninety Mile Beach fahren.
Ich bin heute dann von Whitianga über Coromandel nach Orewa gefahren.
In Coromandel Town habe ich eine kleine Eisenbahnfahrt gemacht. Das war eine winzige Eisenbahn, die an eine Töpferei angeschlossen war, und mit der immer noch Thon aus dem angrenzenden Gebiet geholt wird. Am Ende war dann ein ziemlich nettes Holzhaus, in dem man wohl ziemlich gut Parties feiern kann und eine gute Aussicht hat.

Es ging dann weiter über Auckland nach Orewa. Hier mache ich nur einen Zwischenstop, bevor es weiter hoch bis zum North End geht. Da wollte ich nämlich mit einem Bus über den Ninety Mile Beach fahren.
Donnerstag, 3. April 2008
Hot Water Beach / Cathedral Cove
Hiho!
Heute bin ich Richtung Hot Water Beach gefahren, einem Strand, an dem 2 heiße Quellen sind und die man nutzen kann, um sich eine eigene heiße Badewanne im Strand zu graben. Leider hat es aber geregnet, so dass ich das nicht machen konnte.
Ich bin daher unverrichteter Dinge weiter nach Cathedral Cove gefahren und habe da eine kleine Wanderung runter an den Strand gemacht. Das Wetter hatte jetzt mit gespielt und es war recht schön.

Nachher war leider die Ebbe vorbei, so dass ich mir den 2. Besuch bei den warmen Quellen hätte sparen können. Naja, vielleicht habe ich morgen ja etwas mehr Glück.
Heute bin ich Richtung Hot Water Beach gefahren, einem Strand, an dem 2 heiße Quellen sind und die man nutzen kann, um sich eine eigene heiße Badewanne im Strand zu graben. Leider hat es aber geregnet, so dass ich das nicht machen konnte.
Ich bin daher unverrichteter Dinge weiter nach Cathedral Cove gefahren und habe da eine kleine Wanderung runter an den Strand gemacht. Das Wetter hatte jetzt mit gespielt und es war recht schön.

Nachher war leider die Ebbe vorbei, so dass ich mir den 2. Besuch bei den warmen Quellen hätte sparen können. Naja, vielleicht habe ich morgen ja etwas mehr Glück.
Mittwoch, 2. April 2008
Waimangu Volcanic Valley / Mount Maunganui / Whitianga
Gestern war ein phantastischer Tag.
Die Sonne hat durchgehend gescheint, und darum war ich auch ziemlich viel unterwegs .
Zuerst ging es in die Waimangu Volcanic Village. Das ist ein Tal, in dem eine Menge vulkanischer Aktivitaet ist, die man auch nett beobachten kann. Da war dann ein schoener Wanderweg, den man nach Zahlung von 30 $ dann auch benutzen darf.

Danach bin ich dann nach Tauranga gefahren und habe mir dort den Mount Maunganui, einen 211 Meter hohen Berg, angesehen. Von dem hatte man einen schoenen Rundblick ueber die Stadt und die Bucht. Besonders die Gleitschirmflieger schienen eine Menge Spass zu haben. Und noch ein Hobby, das ich mal ausprobieren will.

Bei wolkenlosen Himmel bin ich dann Richtung Coromandel-Halbinsel gefahren. Es war schon Nacht, daher habe ich mal wieder einen atemberaubenden Sternenhimmel geniessen koennen.
Heute regnet es leider, daher weiss ich noch nicht, ob ich mich an den Strand setzen werden kann
Die Sonne hat durchgehend gescheint, und darum war ich auch ziemlich viel unterwegs .
Zuerst ging es in die Waimangu Volcanic Village. Das ist ein Tal, in dem eine Menge vulkanischer Aktivitaet ist, die man auch nett beobachten kann. Da war dann ein schoener Wanderweg, den man nach Zahlung von 30 $ dann auch benutzen darf.

Danach bin ich dann nach Tauranga gefahren und habe mir dort den Mount Maunganui, einen 211 Meter hohen Berg, angesehen. Von dem hatte man einen schoenen Rundblick ueber die Stadt und die Bucht. Besonders die Gleitschirmflieger schienen eine Menge Spass zu haben. Und noch ein Hobby, das ich mal ausprobieren will.

Bei wolkenlosen Himmel bin ich dann Richtung Coromandel-Halbinsel gefahren. Es war schon Nacht, daher habe ich mal wieder einen atemberaubenden Sternenhimmel geniessen koennen.
Heute regnet es leider, daher weiss ich noch nicht, ob ich mich an den Strand setzen werden kann
Dienstag, 1. April 2008
Rotorua
APRIL APRIL!
Ja, das war natuerlich ein Aprilscherz. Ich bleibe noch ein Weilchen hier unten. Aber danke fuer die lieben Wuensche und Abholangebote!
:-)
Gestern habe ich mich dann in Roturua umgeschaut. Rotorua bedeutet "uebel riechender Ort", was ich 100%ig bestaetigen kann. Hier gibt es eine Menge vulkanischer Quellen, die halt auch viel Schwefeldaempfe mit sich bringen. Darum riecht es hier laufend nach faulen Eiern. Ein Einwohner hat dann aber auch die Vorteile solcher Daempfe nennen koennen. Man kann einfach einen fahren lassen, und immer die Quellen beschuldigen. :-D
Zuerst habe ich die burried village besucht, also einen Ort, der durch einen Vulkanausbruch voellig verschuettet worden ist. GEschuettet hatte es auch leider die ganze Zeit, waehrend ich in dem Museum unterwegs war, was die ganze Erfahrung doch zu einem nassen Erlebnis hat werden lassen.

Am Abend ging es dann in die Mitaa-village. Einem Maori-dorf, in dem etwas touristisch die Maori-Kultur nah gebracht worden ist. Etwas unpassend fand ich das riesige Plastikfestzelt, aber das Essen war ziemlich lecker.
Es gab dann noch ein paar Taenze, unter anderem den Haka (der Kriegstanz), bei dem einige doch recht duenn bekleidete, athletische Maori-Herren vor einem rum gehuepft sind.
Hmm.. Nett..

Ich glaub hier bleib ich doch noch was..
Ja, das war natuerlich ein Aprilscherz. Ich bleibe noch ein Weilchen hier unten. Aber danke fuer die lieben Wuensche und Abholangebote!
:-)
Gestern habe ich mich dann in Roturua umgeschaut. Rotorua bedeutet "uebel riechender Ort", was ich 100%ig bestaetigen kann. Hier gibt es eine Menge vulkanischer Quellen, die halt auch viel Schwefeldaempfe mit sich bringen. Darum riecht es hier laufend nach faulen Eiern. Ein Einwohner hat dann aber auch die Vorteile solcher Daempfe nennen koennen. Man kann einfach einen fahren lassen, und immer die Quellen beschuldigen. :-D
Zuerst habe ich die burried village besucht, also einen Ort, der durch einen Vulkanausbruch voellig verschuettet worden ist. GEschuettet hatte es auch leider die ganze Zeit, waehrend ich in dem Museum unterwegs war, was die ganze Erfahrung doch zu einem nassen Erlebnis hat werden lassen.

Am Abend ging es dann in die Mitaa-village. Einem Maori-dorf, in dem etwas touristisch die Maori-Kultur nah gebracht worden ist. Etwas unpassend fand ich das riesige Plastikfestzelt, aber das Essen war ziemlich lecker.
Es gab dann noch ein paar Taenze, unter anderem den Haka (der Kriegstanz), bei dem einige doch recht duenn bekleidete, athletische Maori-Herren vor einem rum gehuepft sind.
Hmm.. Nett..

Ich glaub hier bleib ich doch noch was..
White Island / Back to Germany
Hallo!
Gestern bin ich auf der White Island gewesen, einer aktiven Vulkaninsel vor Whakatane. Es ging mit dem Schiff bei einigem Seegang fuer 90 Minuten Richtung Insel.
Auf der Insel waren dann eine Menge heisser Quellen und auch eine grosse Menge Schwefel in der Luft, so dass die ganze Insel nach faulen Eiern gestunken hat. Die Farben liessen die ganze Insel schon fast surreal wirken.

Dieser nette See soll einen PH-Wert von 0,5 haben.
Das hat mich dann doch reichlich gewundert, da ich dachte, dass man unter 1 ueberhaupt nicht kommen kann, aber laut Webseite hat der -.5, was wohl fuer 0,5 stehen soll, den Minus geht doch mal gar nicht.. Naja, wo sind die Chemiker unter Euch, die dazu mal Stellung beziehen koennen?

Ich habe dann heute den Peter und die Robin verlassen und bin Richtung Rotorua gefahren.
Ich war dann hier in einem Reisebuero und habe ein wenig Nachforschungen wegen meinem Flugplan gemacht und habe auch mit meinem Reisebuero telefoniert.
Tja, wie soll ich es sagen.. Ich werde meine Urlaub abbrechen. Nach fast 2 Monaten Reise kann man die ganzen gesehen Sachen gar nicht mehr richtig verarbeiten und wert schaetzen. Und da ich auch eine Menge Heimweh habe, habe ich micht entschieden wieder nach Hause zu fliegen. Ich werde also am kommenden Freitag von Auckland ueber Los Angelos und London zurueck nach Duesseldorf fliegen und komme dort am Sonntag morgen um 10.20 Uhr wieder an.
Viele werden jetzt denken "ist der bekloppt, oder was", aber es ist schon arg einsam die ganze Zeit alleine zu reisen, insbesondere wenn zu Hause der Frank bereits fuer 2 Monate zu Hause alleine ist. Und da ich bereits viele tolle Sachen gesehen habe, denke ich, dass die Reise doch ein voller Erfolg war. Am kommenden Montag werde ich also mal kurz in der Arbeit vorbei schaun und Hallo sagen.
Gruss,
Euer heimwehiger Joeman
Gestern bin ich auf der White Island gewesen, einer aktiven Vulkaninsel vor Whakatane. Es ging mit dem Schiff bei einigem Seegang fuer 90 Minuten Richtung Insel.
Auf der Insel waren dann eine Menge heisser Quellen und auch eine grosse Menge Schwefel in der Luft, so dass die ganze Insel nach faulen Eiern gestunken hat. Die Farben liessen die ganze Insel schon fast surreal wirken.

Dieser nette See soll einen PH-Wert von 0,5 haben.
Das hat mich dann doch reichlich gewundert, da ich dachte, dass man unter 1 ueberhaupt nicht kommen kann, aber laut Webseite hat der -.5, was wohl fuer 0,5 stehen soll, den Minus geht doch mal gar nicht.. Naja, wo sind die Chemiker unter Euch, die dazu mal Stellung beziehen koennen?

Ich habe dann heute den Peter und die Robin verlassen und bin Richtung Rotorua gefahren.
Ich war dann hier in einem Reisebuero und habe ein wenig Nachforschungen wegen meinem Flugplan gemacht und habe auch mit meinem Reisebuero telefoniert.
Tja, wie soll ich es sagen.. Ich werde meine Urlaub abbrechen. Nach fast 2 Monaten Reise kann man die ganzen gesehen Sachen gar nicht mehr richtig verarbeiten und wert schaetzen. Und da ich auch eine Menge Heimweh habe, habe ich micht entschieden wieder nach Hause zu fliegen. Ich werde also am kommenden Freitag von Auckland ueber Los Angelos und London zurueck nach Duesseldorf fliegen und komme dort am Sonntag morgen um 10.20 Uhr wieder an.
Viele werden jetzt denken "ist der bekloppt, oder was", aber es ist schon arg einsam die ganze Zeit alleine zu reisen, insbesondere wenn zu Hause der Frank bereits fuer 2 Monate zu Hause alleine ist. Und da ich bereits viele tolle Sachen gesehen habe, denke ich, dass die Reise doch ein voller Erfolg war. Am kommenden Montag werde ich also mal kurz in der Arbeit vorbei schaun und Hallo sagen.
Gruss,
Euer heimwehiger Joeman
Sonntag, 30. März 2008
East Cape
So, da bin ich wieder.
Ich bin vorgestern von Napier nach Gisborne gefahren. Die Strecke ging an der Kueste entlang und es gab so manch schoenen Strand und See zu bewundern.

In Gisborne bin ich dann in einem ehemaligen Kloster untergekommen und nach ein wenig sportlicher Betaetigung (schwimmen) gabs dann abends einen ziemlich traschigen Horrorfilm im TV Raum zu bewundern. Ob das so im Sinne der Erbauer des Gebaeudes war?? ;-)
Gestern ging es dann weiter von Gisborne nach Whanarua Bay . Ich bin da in einer richtig schoenen Herberge untergekommen, die direkt am Meer in einer kleinen Bucht gelegen war. Da Kajaks dort fuer lau aus zu leihen waren, habe ich eine kleine Kajaktour durch die Bucht mit anschliessendem Schwimmen gemacht. Am Abend war dann eine Gruppe so nett mich mit durch zu fuettern, da es dort wirklich nirgends eine Einkaufsgelegenheit gab. In einer netter Runde am Feuer haben wir dann den Tag ausklingen lassen.

Mittlerweile bni ich in Whakatane angekommen und werde heute nachmittag den Bruder von Lesley kennen lernen.
Ich bin vorgestern von Napier nach Gisborne gefahren. Die Strecke ging an der Kueste entlang und es gab so manch schoenen Strand und See zu bewundern.

In Gisborne bin ich dann in einem ehemaligen Kloster untergekommen und nach ein wenig sportlicher Betaetigung (schwimmen) gabs dann abends einen ziemlich traschigen Horrorfilm im TV Raum zu bewundern. Ob das so im Sinne der Erbauer des Gebaeudes war?? ;-)
Gestern ging es dann weiter von Gisborne nach Whanarua Bay . Ich bin da in einer richtig schoenen Herberge untergekommen, die direkt am Meer in einer kleinen Bucht gelegen war. Da Kajaks dort fuer lau aus zu leihen waren, habe ich eine kleine Kajaktour durch die Bucht mit anschliessendem Schwimmen gemacht. Am Abend war dann eine Gruppe so nett mich mit durch zu fuettern, da es dort wirklich nirgends eine Einkaufsgelegenheit gab. In einer netter Runde am Feuer haben wir dann den Tag ausklingen lassen.

Mittlerweile bni ich in Whakatane angekommen und werde heute nachmittag den Bruder von Lesley kennen lernen.
Donnerstag, 27. März 2008
Napier
Gestern bin ich von Taupo nach Napier gefahren.
Napier ist eine Stadt, die komplett im Art Deco Stil erbaut worden ist, nachdem es im Jahre 1931 von einem Erdbeben mit einer Stärke von 7,1 auf der Richterskala erschüttert und nach dem darauf folgenden Feuer fast vollständig zerstört worden ist. Man hat die Stadt dann wieder im damalig aktuellen Stil aufgebaut.

Art Deco nennt man den Kunst- und Architekturstil von 1905-1930. Besonders typisch sind die nach oben verlaufenden Linien, die an Hochhäuser erinnern sollen, und für Fortschritt und Technologie stehen sollen. Dazu kommen dann noch viele an Ägypten erinnernde Zeichen, da zu der Zeit auch ein Sinn für alte Architekturen die ganze Sache ist schon sehr schön hier an zu sehen, und nach einem kostenlosen Filmvortrag auch zu erkennen gewesen.
Napier ist eine Stadt, die komplett im Art Deco Stil erbaut worden ist, nachdem es im Jahre 1931 von einem Erdbeben mit einer Stärke von 7,1 auf der Richterskala erschüttert und nach dem darauf folgenden Feuer fast vollständig zerstört worden ist. Man hat die Stadt dann wieder im damalig aktuellen Stil aufgebaut.

Art Deco nennt man den Kunst- und Architekturstil von 1905-1930. Besonders typisch sind die nach oben verlaufenden Linien, die an Hochhäuser erinnern sollen, und für Fortschritt und Technologie stehen sollen. Dazu kommen dann noch viele an Ägypten erinnernde Zeichen, da zu der Zeit auch ein Sinn für alte Architekturen die ganze Sache ist schon sehr schön hier an zu sehen, und nach einem kostenlosen Filmvortrag auch zu erkennen gewesen.
Mittwoch, 26. März 2008
Mount Doom / Tongariro Crossing
Moin moin!
Heute habe ich die gute Stube von Sauron besuchen duerfen, naemlich den Mount Doom, oder wie er in echt heisst "Mount Ngauruhoe".
Seitdem der gute Sauron da aber nicht mehr so viel heizt, sieht der Berg etwas unfeuriger aus.
vorher:
nachher:

Ich habe also den Tongariro Crossing gewandert. Dazu wurde ich heute morgen um 6.10 Uhr mit dem Bus abgeholt worden. Sowas aber auch. So frueh aufstehen, und das auch noch im Urlaub. Naja. Leider war es ziemlich bewoelkt, so dass ich nur selten mal einen guten Blick auf die umgebenden Berge werfen konnte. In der Mitte war die Luft ziemlich stark schwefelhaltig und warm, was von den 2 akiven Vulkanen kommt. Zum Ende hin hat es sich dann etwas verbessert, so dass man schon einige schoene Stellen bewundern konnte. Nach 7 Stunden Wandern bin ich dann erschoepft nach Hause gefahren worden.
Heute habe ich die gute Stube von Sauron besuchen duerfen, naemlich den Mount Doom, oder wie er in echt heisst "Mount Ngauruhoe".
Seitdem der gute Sauron da aber nicht mehr so viel heizt, sieht der Berg etwas unfeuriger aus.
vorher:
nachher:

Ich habe also den Tongariro Crossing gewandert. Dazu wurde ich heute morgen um 6.10 Uhr mit dem Bus abgeholt worden. Sowas aber auch. So frueh aufstehen, und das auch noch im Urlaub. Naja. Leider war es ziemlich bewoelkt, so dass ich nur selten mal einen guten Blick auf die umgebenden Berge werfen konnte. In der Mitte war die Luft ziemlich stark schwefelhaltig und warm, was von den 2 akiven Vulkanen kommt. Zum Ende hin hat es sich dann etwas verbessert, so dass man schon einige schoene Stellen bewundern konnte. Nach 7 Stunden Wandern bin ich dann erschoepft nach Hause gefahren worden.
Dienstag, 25. März 2008
Taupo
Hallöle!
Ich bin heute von Wellington nach Taupo gefahren. Auf der Strecke war nicht all zu viel los, darum bin ich auch durch gefahren und nach 6 Stunden in Taupo angekommen. Nach dem Einchecken in der Jugendherberge wurde mir empfohlen meine geplante Wanderung durch den Tongariro National Park mit seinen 3 Vulkanen schon morgen zu machen, da das Wetter schlechter werden soll. Geplant war für morgen eigentlich mein Tandem Sky Dive, also das Tandemfallschirmspringen. Tja, darum bin ich eben schon gesprungen.

Junge, war das cool.
Ich bin aus 15000 Fuß Höhe abgesprugen. Man musste die Beine nach hinten hoch ziehen und starrte dann ungläubig nach unten. Wir haben noch ein paar schöne Drehungen gemacht, so dass ich einen kleinen Drehwurm hatte. Nach einer Minute freiem Fall wurde dann der Fallschirm gezogen. Aber die Aussicht war schon phenomenal, man konnte den See und die Stadt richtig schön klein unter sich sehen und bewundern. Entgegen meiner Befürchtung hatte ich gar keine Panik. Ich hatte gedachte, dass ich während des freien Falls so eine Panik wie beim Canyon Swing hatte, und das Ganze dann eine Minute lang. Da aber alles sooo weit unter einem ist, war das eigentlich recht locker und durchweg amüsant. Der Boden war halt nicht so bedrohlich nah wie beim Swing, sondern wie im Flugzeug einfach weit und somit harmlos unter einem. Nur wurden die Finger nach einer Minute ganz schön kalt. ;-)
Ich bin heute von Wellington nach Taupo gefahren. Auf der Strecke war nicht all zu viel los, darum bin ich auch durch gefahren und nach 6 Stunden in Taupo angekommen. Nach dem Einchecken in der Jugendherberge wurde mir empfohlen meine geplante Wanderung durch den Tongariro National Park mit seinen 3 Vulkanen schon morgen zu machen, da das Wetter schlechter werden soll. Geplant war für morgen eigentlich mein Tandem Sky Dive, also das Tandemfallschirmspringen. Tja, darum bin ich eben schon gesprungen.

Junge, war das cool.
Ich bin aus 15000 Fuß Höhe abgesprugen. Man musste die Beine nach hinten hoch ziehen und starrte dann ungläubig nach unten. Wir haben noch ein paar schöne Drehungen gemacht, so dass ich einen kleinen Drehwurm hatte. Nach einer Minute freiem Fall wurde dann der Fallschirm gezogen. Aber die Aussicht war schon phenomenal, man konnte den See und die Stadt richtig schön klein unter sich sehen und bewundern. Entgegen meiner Befürchtung hatte ich gar keine Panik. Ich hatte gedachte, dass ich während des freien Falls so eine Panik wie beim Canyon Swing hatte, und das Ganze dann eine Minute lang. Da aber alles sooo weit unter einem ist, war das eigentlich recht locker und durchweg amüsant. Der Boden war halt nicht so bedrohlich nah wie beim Swing, sondern wie im Flugzeug einfach weit und somit harmlos unter einem. Nur wurden die Finger nach einer Minute ganz schön kalt. ;-)
Montag, 24. März 2008
Wellington
So, heute war mein letzter Tag auf der Südinsel. Ich habe heute morgen um 8 Uhr auf der Fähre gestanden und bin dann sicher durch den Malborough Sound rüber gefahren worden.
Die Sonne stand noch ziemlich tief, so dass ich ein paar Probleme mit den Fotos hatte, aber einige schöne sind schon dabei raus gekommen.
Nach 3 1/2 Stunden bin ich dann in Wellington angekommen.

Ich habe dann in Wellington fast 6 Stunden im Te Papa Museum verbracht, und somit von der Stadt gar nicht so viel mit bekommen. Das Museum war aber auch wirklich sehr fesselnd und behandelte die Themen Wale, Moai-Kultur, Ökologie, Erdplattentektonik und noch einiges anderes. Das Schöne an den Museen hier in Neuseeland ist halt, dass die Themen nicht so trocken, sondern sehr interaktiv dargestellt werden. Schön war das Erdbebenhäuschen, in dem man durchgeschüttelt worden ist. :D
Die Sonne stand noch ziemlich tief, so dass ich ein paar Probleme mit den Fotos hatte, aber einige schöne sind schon dabei raus gekommen.
Nach 3 1/2 Stunden bin ich dann in Wellington angekommen.

Ich habe dann in Wellington fast 6 Stunden im Te Papa Museum verbracht, und somit von der Stadt gar nicht so viel mit bekommen. Das Museum war aber auch wirklich sehr fesselnd und behandelte die Themen Wale, Moai-Kultur, Ökologie, Erdplattentektonik und noch einiges anderes. Das Schöne an den Museen hier in Neuseeland ist halt, dass die Themen nicht so trocken, sondern sehr interaktiv dargestellt werden. Schön war das Erdbebenhäuschen, in dem man durchgeschüttelt worden ist. :D
Sonntag, 23. März 2008
Bye Bye Ngatimoti
Heute war mein letzter Tag in Ngatimoti bei Lesley und Paul.
Vorgestern gab es noch eine kleine pot luck party, wo alle Leute vom Heaphy Track etwas zum Essen mit gebracht haben und wir die Fotos bewundert haben, die wir auf dem Track gemacht haben. Ich habe dann noch einen kleinen Vortrag ueber meine bisherige Reise gemacht, und dann wurde gut gefuttert.

Gestern war dann eine kleine Wanderung zum White Rock auf dem Programm, der einen gute Uebersicht ueber das Tal rund um Ngatimoti geliefert hat und wir haben noch ein paar Bekannte von Manni und Lesley besucht.

Heute war dann noch ein kleines Abschiedsessen bei den Hadleys auf dem Programm, bevor es mit schwerem Herzen nach Picton geht.
Zuerst aber werde ich hoffentlich noch den Alex, meinen Schwimmkollegen, hier in Nelson treffen und ein paar Bierchen schluerfen.
Morgen geht es dann von Picton aus mit der Faehre nach Wellington auf die Nordinsel.
Vorgestern gab es noch eine kleine pot luck party, wo alle Leute vom Heaphy Track etwas zum Essen mit gebracht haben und wir die Fotos bewundert haben, die wir auf dem Track gemacht haben. Ich habe dann noch einen kleinen Vortrag ueber meine bisherige Reise gemacht, und dann wurde gut gefuttert.

Gestern war dann eine kleine Wanderung zum White Rock auf dem Programm, der einen gute Uebersicht ueber das Tal rund um Ngatimoti geliefert hat und wir haben noch ein paar Bekannte von Manni und Lesley besucht.

Heute war dann noch ein kleines Abschiedsessen bei den Hadleys auf dem Programm, bevor es mit schwerem Herzen nach Picton geht.
Zuerst aber werde ich hoffentlich noch den Alex, meinen Schwimmkollegen, hier in Nelson treffen und ein paar Bierchen schluerfen.
Morgen geht es dann von Picton aus mit der Faehre nach Wellington auf die Nordinsel.
Freitag, 21. März 2008
Heaphy Track
Ich bin wieder dahaaaa!
Und meine Knie haben bis zum letzten Meter gehalten.
Doch fangen wir vorne an:
Nach einem feudalen Mahl mit Pauls geliebtem Barbequegrill habe ich die letzte Gelegenheit für ein Bad in den nächsten 4 Tagen genutzt. Natürlich stilecht unter wolkenfreiem Sternenhimmel in der Open-Air-Badewanne von Manni. Das war schon echt mal was Neues in der Badewanne zu liegen, nach oben zu starren und die Milchstrasse zu sehen. Sehr nett. Werde ich mir in Düsseldorf wohl auch mal auf dem Balkon aufbauen.. ;-)

Am nächsten Tag ging es dann mit einer Gruppe von 8 Leuten los an der Browns Hut los.
Hier noch mal die Karte zum Heaphy Track .

Von links nach recht:
Joeman, Ulrike, Caron, Mechthild, Paul und Sarah
Peter und Lesley
Dann gings los über Schwingbrücken und tiefgrünem Wald hoch auf 900 Meter. Insgesamt haben wir am ersten Tag 7 Stunden gewandert und haben dabei 21 km zurück gelegt. Die erste Pause gab es an der Aorere Shelter. Weiter gings bis zu diesem schönen Baum, an den Wanderer Ihre kaputt gelaufenen Schuhe heften können.

Die erste Übernachtung gabs in der Gouland Downs Hut, einer urigen kleinen Hütte mit einer Feuerstelle. Es wurde jeweils für die gesamte Truppe gekocht, so dass wir 3 unterschiedliche und richtig leckere Abendessen geniessen durften. Lesley und Paul waren als erste dran.

Ab dann ging es nicht mehr bergauf, und der längste Tag war geschafft. Nach einem kleine Abstecher zu einer kleinen Höhle mit Wasserfall gings dann weiter Richtung Saxon Hut. Das Wetter hatte sich verschlechtert und war zuerst nur nebelig bis es in einen leichten Nieselregen überging. Dank der hohen Luftfeuchtigkeit gab es aber massig richtig schönes grünes und weisses Moos zu bewundern.

Die zweite Übernachtung war dann in der James Mackay Hut. Die war zwar nicht so urig und wenig besucht wie die erste Hütte, dafür aber toilettentechnisch in deutlich besserem Zustand. Ja, sowas weiss man dann nach 2 Tagen auch zu schätzen..

Am nächsten Tag hatten sich dann alle Wolken verabschiedet und uns 2 sonnenreiche Wandertage beschert. Die Vegetation veränderte sich hier schon deutlich Richtung Dschungel.
Die Region nannte man übrigens Buller, und mit etwas Phantasie konnte man Gesichter oder halt Monster in dem Moos erkennen.. Buller people..

Die dritte übernachtung war schliesslich in der Heaphy Hut.

Hier wurden die Sandflies dann zu einer richtigen Plage. Die haben sich zu Hunderten auf einen gestürzt, was ich dank RIT, einer Anti-Mücken-Creme, zum Glück recht gut überlebt habe. Die Viecher sind echt noch lästiger als Finanzbeamte.. ;-)
Am letzten Tag gings dann weiter Richtung Kohaihai. Die Strecke ging fast ausschliesslich am Strand entlang und somit gab es eine Menge echt paradiesisch schöner Abschnitte. Wenn denn diese verfl**** Sandflies nicht wären...

Nach insgesamt 82 km sind wir dann nach 4 Tagen wieder in der Zivilisation angekommen und konnten nach einer kurzen Autofahren in unserem Hotel endlich duschen und ein Bier geniessen. Lecker..
Meine Knie haben prima gehalten und haben erst auf den letzten 2 km Ärger gemacht. Es sei ihnen nach diesem Trip verziehen. :D

Am nächsten Tag gings dann mit einem kleinen Flugzeug zurück über die Berge nach Motueka und dann dank June, die uns abgeholt hat, nach Ngatimoti zurück.
Und meine Knie haben bis zum letzten Meter gehalten.
Doch fangen wir vorne an:
Nach einem feudalen Mahl mit Pauls geliebtem Barbequegrill habe ich die letzte Gelegenheit für ein Bad in den nächsten 4 Tagen genutzt. Natürlich stilecht unter wolkenfreiem Sternenhimmel in der Open-Air-Badewanne von Manni. Das war schon echt mal was Neues in der Badewanne zu liegen, nach oben zu starren und die Milchstrasse zu sehen. Sehr nett. Werde ich mir in Düsseldorf wohl auch mal auf dem Balkon aufbauen.. ;-)

Am nächsten Tag ging es dann mit einer Gruppe von 8 Leuten los an der Browns Hut los.
Hier noch mal die Karte zum Heaphy Track .
Von links nach recht:
Joeman, Ulrike, Caron, Mechthild, Paul und Sarah
Peter und Lesley
Dann gings los über Schwingbrücken und tiefgrünem Wald hoch auf 900 Meter. Insgesamt haben wir am ersten Tag 7 Stunden gewandert und haben dabei 21 km zurück gelegt. Die erste Pause gab es an der Aorere Shelter. Weiter gings bis zu diesem schönen Baum, an den Wanderer Ihre kaputt gelaufenen Schuhe heften können.
Die erste Übernachtung gabs in der Gouland Downs Hut, einer urigen kleinen Hütte mit einer Feuerstelle. Es wurde jeweils für die gesamte Truppe gekocht, so dass wir 3 unterschiedliche und richtig leckere Abendessen geniessen durften. Lesley und Paul waren als erste dran.
Ab dann ging es nicht mehr bergauf, und der längste Tag war geschafft. Nach einem kleine Abstecher zu einer kleinen Höhle mit Wasserfall gings dann weiter Richtung Saxon Hut. Das Wetter hatte sich verschlechtert und war zuerst nur nebelig bis es in einen leichten Nieselregen überging. Dank der hohen Luftfeuchtigkeit gab es aber massig richtig schönes grünes und weisses Moos zu bewundern.
Die zweite Übernachtung war dann in der James Mackay Hut. Die war zwar nicht so urig und wenig besucht wie die erste Hütte, dafür aber toilettentechnisch in deutlich besserem Zustand. Ja, sowas weiss man dann nach 2 Tagen auch zu schätzen..
Am nächsten Tag hatten sich dann alle Wolken verabschiedet und uns 2 sonnenreiche Wandertage beschert. Die Vegetation veränderte sich hier schon deutlich Richtung Dschungel.
Die Region nannte man übrigens Buller, und mit etwas Phantasie konnte man Gesichter oder halt Monster in dem Moos erkennen.. Buller people..
Die dritte übernachtung war schliesslich in der Heaphy Hut.
Hier wurden die Sandflies dann zu einer richtigen Plage. Die haben sich zu Hunderten auf einen gestürzt, was ich dank RIT, einer Anti-Mücken-Creme, zum Glück recht gut überlebt habe. Die Viecher sind echt noch lästiger als Finanzbeamte.. ;-)
Am letzten Tag gings dann weiter Richtung Kohaihai. Die Strecke ging fast ausschliesslich am Strand entlang und somit gab es eine Menge echt paradiesisch schöner Abschnitte. Wenn denn diese verfl**** Sandflies nicht wären...
Nach insgesamt 82 km sind wir dann nach 4 Tagen wieder in der Zivilisation angekommen und konnten nach einer kurzen Autofahren in unserem Hotel endlich duschen und ein Bier geniessen. Lecker..
Meine Knie haben prima gehalten und haben erst auf den letzten 2 km Ärger gemacht. Es sei ihnen nach diesem Trip verziehen. :D
Am nächsten Tag gings dann mit einem kleinen Flugzeug zurück über die Berge nach Motueka und dann dank June, die uns abgeholt hat, nach Ngatimoti zurück.
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